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Lasertypen für die Haarentfernung – Transfamily
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Lasertypen für die Haarentfernung

Lasertypen für die Haarentfernung

Allgemeines

Die Haarentfernung mittels Laser beruht auf dem Transport der Laserenergie durch das im Haar enthaltene Melanin. Dieser Farbstoff ist in der Lage, das Laserlicht zur Haarwurzel zu befördern, welches dort eine Temperatur von ca. 90°C erzeugt. Bei dieser Temperatur wird die Haarwurzel dauerhaft zerstört. Haare die kein oder wenig Melanin enthalten (graue / weiße Haare!) können daher mittels Laserbehandlung nicht entfernt werden. Die Laserenergie wird natürlich nicht nur vom Melanin aufgenommen sondern auch von der umliegenden Haut. Je größer der farbliche Kontrast zwischen (möglichst dunklem) Haar und (möglichst heller) Haut ist, umso effektiver ist die Behandlung. Dunkle (sonnengebräunte!) Haut absorbiert die zur Verfügung stehende Energie ebenfalls, sodaß mehr Leistung aufgewendet werden muß um genügend Energie in die Wurzel zu befördern, andererseits wird dadurch auch die Haut selbst mehr in Mitleidenschaft gezogen, sodaß es vermehrt zu Rötungen und Schwellungen kommt.

Bei der Beurteilung eines Lasertyps auf Eignung zur Haarentfernung sind vor allem 5 Punkte interessant:

  • Wellenlänge
  • Pulslänge
  • Spotgröße
  • Kontaktkühlung
  • Kompression

Es gibt (Stand 2001) vier Lasertypen die zur Haarentfernung verwendet bzw. angeboten werden.

  • Alexandrit Laser, Wellenlänge 755 nm
  • Diodenlaser, Wellenlänge 800 nm
  • Neodym-Yag Laser, Wellenlänge 1064 nm
  • Rubin Laser, Wellenlänge ca. 694 nm

 

Neodym Yag

Kommt eigentlich aufgrund der erzeugten Wellenlänge nicht in Frage. Das Laserlicht reagiert nur mit Wasser, überhaupt nicht mit Melanin. Die Haarwurzel wird zwar aufgrund von Wasser im Bereich der Haarwurzel geschädigt und fällt aus, die Haarwurzel regeneriert sich jedoch wieder. Die Nebenwirkungen auf Schweiß- und Talgdrüsen sind nicht erforscht, Langzeitwirkungen werden derzeit diskutiert.

Gerät: Lyrer NWL: erzeugt lange Pulse bis zu 200 ms, sind daher eventuell tatsächlich schädigend für die Hautanhanggebilde.

Rubinlaser

Die Wellenlänge wird von Melanin absorbiert (transportiert die Energie des Lasers zur Wurzel), jedoch hat der Rubinlaser nur eine kurze Pulsdauer (bis zu 5 ms) und kleine Spots (aus technischen Gründen). Daher kann nicht genug Energie zur Zerstörung der Haarwurzel abgegeben werden.

Alexandrit Laser

Von der Wellenlänge her ist dieser Typ ebenfalls geeignet. Die derzeit angebotenen Alexandrit-Laser haben jedoch entweder eine zu kurze Pulsdauer oder die Länge der Pulsdauer entspricht nicht so ohne weiteres der Angabe. zB. LPIR-Laser: laut Angabe 20 ms, diese setzt sich aber aus 3-4 Einzelimpulsen zusammen, so daß die tatsächlich wirksame Pulsdauer nur ein Drittel beträgt. Es ist daher auch kein Alexandrit-Laser in der Lage, die entsprechend notwendige Energie zu erzeugen, bezogen auf die Spotgröße.

Es gibt kein System mit einer Kontaktkühlung. Das bedeutet daß mangels Druck die Blutgefäße nicht entleert werden, was einen Energieverlust mit sich bringt. Die Kontaktkühlung ermöglicht der Wärme auch den Abfluß in das Kühlhandstück, was wiederum eine erhöhte Energiezufuhr ermöglicht.

Diodenlaser (Light Sheer)

Ist ein Halbleiterlaser (Aluminium, Gallium, Arsen) mit 800 nm Wellenlänge. Die echte Impulslänge beträgt bis zu 100 ms kontinuierliche Laseremission.

  • Spotgröße (Rechteck) 12×12 (=16 mm2)
  • Kontaktkühlung und Kompression vorhanden
  • Frequenz 2 Hz.
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